Gymnasium Schloss Plön
Lycée Louis Lapicque
Der Mensch in der Natur
L'homme et la nature.
Die Umwelt nicht nur nutzen, sondern auch genießen!

Projektträger Deutschland

17
 SchülerInnen
16-17
 Jahre
10.
11.
 Klasse
Gymnasium Schloss Plön, Plön, SH

Projektträger Frankreich

17
 SchülerInnen
15-17
 Jahre
2nde
1ère
terminale
Lycée Louis Lapicque, EPINAL, NM
Beschreibung

Die Regionen, in denen die beiden Partnerschulen liegen, werden auf sehr unterschiedliche Weise von der Natur geformt. Die deutsche Partnerschule liegt in Plön und damit in der Holsteinischen Schweiz, inmitten einer Landschaft, die von einer Vielzahl an Binnenseen und der Lage zwischen Nord- und Ostsee geprägt wird. Die französische Schule befindet sich in Epinal, also inmitten einer von Wäldern und dem Mittelgebirge der Vogesen geprägten Gegend. Im Rahmen des gegenseitigen Besuches sollen die Schülergruppen nicht nur den anderen Lebensraum durch verschiedene Aktivitäten, Ateliers und Ausflüge erkunden und erfahren, sondern sich auch aktiv mit den interkulturell unterschiedlichen Sichtweisen auf Umwelt, Umweltschutz und Nachhaltigkeit beschäftigen. Der Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg soll den Schülerinnen und Schülern die internationale Bedeutung der Thematik verdeutlichen.

Unser Ziel

Das Ziel ist, den Jugendlichen die Natur in den beiden Partnerregionen näher zur bringen und ihr Bewusstsein dafür, dass diese Umwelt schützenswert ist, zu schulen. Zudem sollen Sie Einblicke darin bekommen, dass wirtschaftliche Interessen und nachhaltiges Handeln nicht im Widerspruch stehen müssen.
Bei den beiden Aufenthalten werden jeweils vier Ateliers angeboten (z.B. Wasseruntersuchung, Recyclingabfälle künstlerisch nutzen, Naturfotographie). Es wird zudem jeweils ein Dokumentationsatelier geben, das zu den Ateliers und Unternehmungen eine kleine Berichterstattung macht. Alle Produkte der Ateliers und die Berichterstattung werden am jeweils letzten Tag an einem bunten Abend vorgestellt und sofern möglich als CD-ROM als Erinnerung zur Verfügung gestellt.

  1. Vorbereitung | Préparation

    Zeit: 
    26.01.2016 bis 18.05.2016
    Ort: 
    jede Gruppe bei sich

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    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    Da die SchülerInnen in beiden Schulen aus unterschiedlichen Klassen kommen, wird die Kontaktaufnahme in die Eigenverantwortung der Austauschpartner gegeben. Sie werden aufgefordert sich gegenseitig über persönliche Vorlieben, Hobbies etc.und verschiedene Aspekte des Schul- und Familienlebens im jeweils anderen Land zu befragen.
  2. Frühling in Plön

    Zeit: 
    20.05.2016 bis 29.05.2016
    Ort: 
    Plön

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    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    Ein gemeinsames Frühstück mit Kennlernaktivitäten und der Wahl der Ateliers dient dem Kennenlernen und Abbau von Hemmungen In den Ateliers und den Ausflügen arbeiten die SchülerInnen in binationalen Tandems und/oder Gruppen zusammen, um ihre unterschiedlichen Perspektiven einfließen zu lassen bzw. um sich den spezifischen Wortschatz des Themenfeldes durch die Zusammenarbeit anzueignen und gemeinsam ein Produkt zu erarbeiten. Die SchülerInnen können je nach individueller Neigung ein Atelier wählen und werden sich dort in Gruppen von 6-10 SchülerInnen intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander setzen können. Präsentation und Dokumentation erfolgen in beiden Sprachen.
  3. L'automne dans les Vosges

    Zeit: 
    22.09.2016 bis 01.10.2016
    Ort: 
    Epinal

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    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    Auch während dieser zweiten Begegnung werden die Schüler ein Atelier wählen und darin in binationalen Kleingruppen von ca 8 Schülern arbeiten. Jede Gruppe erarbeitet ein Projekt, das sie zum Schluss an einem bunten Abend präsentiert.
  4. Nachbereitung | Evaluation

    Zeit: 
    02.10.2016 bis 26.10.2016
    Ort: 
    jede Gruppe bei sich

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    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    Die SchülerInnen werden in Gruppen ihre Eindrücke sammeln und konstruktives Feedback geben (Moderationsmethode). Diese Nachbearbeitung zielt darauf ab, die Erlebnisse auf verschiedenen Ebenen zu kognitivieren, indem die Schülerinnen und Schüler sie versprachlichen. Auf diese Weise bleiben die Erlebnisse nicht nur diffuse Wahrnehmungen, sondern können gemeinsam reflektiert werden. Auch (interkulturelle) Missverständnisse sollen auf diesem Wege ausgeräumt werden. Die Evaluationsbögen werden individuell ausgefüllt und von den Lehrkräften ausgewertet. Die Ergebnisse teilen die Lehrkräfte der beiden Schulen einander mit, um sie in die Planung der nächsten Begegnung einfließen zu lassen.
    1. Wann: 
      07.10.2016
      Ort: 
      Jede Gruppe bei sich