Eine erste Begegnung im Oktober 2014: Herzlicher Empfang der deutschen Projektteilnehmer auf dem Bahnhof von Sarreguemines
Berlin: Gestern, heute und morgen
Berlin: Hier, aujourd'hui et demain
Das historische und das moderne Berlin präsentieren sich jungen Lothringern und Saarländern.

Projektträger Deutschland

13
 SchülerInnen
16-19
 Jahre
11.
 Klasse
BBZ St. Ingbert, St. Ingbert, SL

Projektträger Frankreich

24
 SchülerInnen
16-19
 Jahre
1ère
LPR Simon Lazard, Sarreguemines, NM
Beschreibung

Unser für 2014/2015 geplantes Berlinprojekt ist Teil unseres seit 2010 bestehenden Projektschwerpunktes "Euro Plus". Den Schülerinnen und Schülern aus Lothringen und aus dem Saarland, die an diesem Projekt teilnehmen, vermitteln wir intensivierte Sprachkenntnisse in der Partnersprache und verstärkte interkulturelle Kompetenzen. Durch gemeinsames Entdecken, Lernen und Arbeiten wird so ein gesteigerter pädagogischer Mehrwert geschaffen, der ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern soll. Berlin ist für uns ein idealer Begegnungsort.

Unser Ziel

Ziel ist es, dass das Berlinprojekt zu einem bleibenden Erlebnis für die beteiligten Jugendlichen und ihre Begleiter wird. Ein abwechslungsreiches und jugendgerechtes Programm soll hierzu beitragen. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Dokumentation der einzelnen Programmpunkte und des Gesamtprojekts. Ein geeigneter Ansatzpunkt ist die Erstellung eines Videofilms, der in französischer und deutscher Sprache die einzelnen Etappen des Projekts sowie eine abschließende Bewertung widerspiegelt. Weitere Dokumentationsformen sind angedacht.

  1. Vorbereitungsphase

    Zeit: 
    08.09.2014 bis 13.03.2015
    Ort: 
    in den Partnerschulen

    Horizontal Tabs

    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    - Die beiden Schülergruppen sind sich bereits einmal in Sarreguemines begegnet und konnten sich kennen lernen (gemeinsame sportliche Aktivitäten, ein gemeinsames Mittagessen, ein gemeinsames Stadterkundungsspiel. - Mindestens eine weitere Begegnung ist vor der Berlinfahrt vorgesehen, um die weiteren Aktivitäten abzustimmen. - Fünf der Kolleginnen und Kollegen unterrichten auch in den Partnerschulen und haben somit Kontakt zu beiden Schülergruppen. - Eine regelmäßige und intensive Kommunikation findet auch per Mail bzw. telefonisch statt. - Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren auch über die sozialen Netzwerke.
  2. Begegnung in Berlin

    Zeit: 
    16.03.2015 bis 20.03.2015

    Horizontal Tabs

    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    - In der Begegnungswoche bieten sich ideale Kontaktmöglichkeiten zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrkräften. - An fünf Wochentagen haben die Projektteilnehmer die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen (gemeinsame Hin- und Rückfahrt an den Begegnungsort, Aufenthalt in der gleichen Unterkunft, gemeinsame Besichtigungen, gemeinsames Gestalten und Verbringen der Freizeit etc.). - Noch zu planende Arbeitsphasen mit speziellen Arbeitsaufträgen (z.B. Beobachten, Zuhören und zweisprachiges Protokollieren von Programmelementen, Durchführung der Filmaufnahmen) sollen möglichst in gemischten Kleingruppen (Franzosen und Deutsche) umgesetzt werden.
  3. Nachbereitungsphase

    Zeit: 
    23.03.2015 bis 30.06.2015
    Ort: 
    in den Partnerschulen

    Horizontal Tabs

    Dokumentation
    Pädagogische Werkstatt
    - Im Nachgang unserer Begegnung in Berlin wollen wir die entstandenen gruppendynamischen Effekte auch für den weiteren Unterricht nutzen. Dabei werden wir auch auf die Wünsche der Schülerinnen und Schüler eingehen (z.B. zusätzliche Begegnungen als Tagesfahrt). - Erfahrungsgemäß kommunizieren die Schülerinnen und Schüler nach einem derartigen interkulturellen Aufenthalt auch viel ungehemmter in der jeweiligen Fremdsprache. - Für Lehrkräfte ist es gerade in dieser Phase besonders wichtig, die gruppendynamischen Prozesse zu steuern, um die angestrebten Endprodukte zu realisieren. - Die freundschaftliche Verbundenheit zwischen beiden Lehrerteams erleichtert diese Zielsetzung.